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Toolbox

H³-Tools und Modelle für Potenzialentfaltung und Kulturwandel.


Vorbemerkung 1: Wir sprechen gern vom H³-Modus, mit welchem wir Kulturwandel- und Potenzialentfaltungsprozesse begleiten.

Der „H³-Modus“ steht für die Integration der Aspekte, die wir mit dem „Hirn“, dem „Herz“ und der „Hand“ aussoziieren. Damit schließen wir an klassische und neuere Formen in der Reflexion von Veränderungsprozessen an.

So hat beispielsweise der Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) davon gesprochen, dass es in individuellen Erziehungsprozessen um die Einbeziehung von „Kopf“, „Herz“ und „Hand“ gehen muss, dass also Kinder gleichermaßen kognitiv, emotional und aktional zu fördern sind (siehe dazu auch Heiko Kleve/2019: Die Renaissance des „Menschlichen“ im Kulturwandel. Integration der psychosozialen, emotionalen und elementaren Ebenen durch systemisches Coaching, in: KonfliktDynamik, Heft 3, S. 196 – 203.).

Carl Otto Scharmer baut seine gesamte Theorie U, die sich mit sozialen Transformationsprozessen und deren Gestaltung befasst, auf diese dreidimensionale Perspektive auf, die er mit den Postulaten Open Mind, Open Heart und Open Will pointiert.

Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer veranschaulichen mit ihren Glaubenspolaritäten-Dreieck von Erkenntnis („Kopf“), Liebe („Herz“) und Ordnung („Hand“), dass alle personalen und sozialen Systeme letztlich von der Balancierung dieser drei Dimensionen geprägt werden und die Ausblendung von einem oder mehreren dieser Pole zu nachhaltige Schwierigkeiten führen kann. Demnach bilden „Hirn“, „Herz“ und „Hand“ einen integrativen Dreiklang.

Gleichfalls wird Gesundheit durch die WHO als ein Zustand von körperlichen, mentalen (emotionalen) und sozialen Wohbefinden betrachtet. Der Mensch, ein „bio-psycho-sozio – Wesen“.

Das Zusammenspiel dieser drei Dimensionen von Kognition, Emotion und Aktion zeigt sich anhand der drei W-Fragen: (1.) nach dem „Wie“, (2.) nach dem „Wozu“ bzw. „Wofür“ und (3.) nach dem „Was“.

Mit dem ersten Fragenkomplex fragen danach, was etwa die Strategie ist: Welches Vorgehen nutzen wir? Hier kommt unsere kognitive Denk- und Wissenskompetenz ins Spiel. In Selbstmanagement, Beratung und Management stehen hier strategische Fragen im Fokus.

Mit dem zweiten Fragekomplex schauen wir darauf, wofür überhaupt etwas gemacht wird: Was ist der Zweck und Sinn? Dies ist die Dimension der emotionalen „Herzensangelegenheiten“, quasi die Haltungskompetenz. Im Selbstmanagement, der Beratung sowie im klassischen unternehmerischen Management geht es hierbei um normative Aspekte, um Werte und emotionale Ziele.

Und schließlich fokussieren wir mit dem dritten Fragekomplex, wie, in welcher Art und Weise agiert wird: Was sind die Handlungen und resultierenden Produkte? Der Fokus liegt hier auf der aktionalen Methoden- und Handlungskompetenz. In Selbstmanagement, Beratung und im klassischen Management werden operative Aspekte (z.B. Interventionen, Impulse) in den Blick genommen.


Vorbemerkung 2: Sei kein Tooligan! Unsere Tools funktionieren nur mit einer humanistischen und lösungsorientierten Grundhaltung

Grundlage unserer Haltung ist neben einem systemisch-lösungsorientierten Verständnis ein Menschenbild, welches der humanistischen Psychologie entstammt (z.B. Rogers).

Demnach fördern wir vor allem Selbstorganisation-, Selbstaktivierungs- und Selbstheilungsprozesse. Dabei gehen wir potentialorientiert sowohl mit uns als auch mit unserer Kundschaft um. Um in eine solche Haltung zu kommen, sind einige Vorannahmen und stärkende Glaubenssätze hilfreich, z.B.:


Die Toolbox für Kulturwandel und Potenzialentfaltung

Kulturwandel und die VUKA-Welt

Die VUKA12 – Mindestens 12 Lösungen für die 4 Herausforderungen der VUKA-Welt
Agilität ist eine Antwort auf die Herausforderungen der VUKA-Welt.
Das A.G.I.L.-Format – Was bedeutet Agilität für uns?

Meta-Ziele – Der Orientierungsrahmen für Zielsetzungen

Die SALUTOscale – Das „gesunde Unternehmen“ als Meta-Ziel
Der WÜRDEnavigator – Reflexionshilfe für eine würdevolle Organisation/ für ein würdevolles Leben

Motivation – Einflussfaktoren für ein zielgerichtetes Handeln

Die Motivationsformel – wesentliche Einflussfaktoren für Motivations-/ Veränderungsprozesse


Siehe dazu auch Motivationstrias – Motivation und Selbstverantwortung reflektieren
Das Energiemeter – Reflexion der zur Verfügung stehenden Antriebskräfte

Modelle für die Gestaltung von Veränderungsprozessen

Das Veränderungsquadrat – die vier Leitlinien im Change-Management
3steps4solution – Die drei Schritte zur Lösungsfindung
Das GPS der Potenzialentfaltung – Standortbestimmung und Zielplanung
Der T.P.H.G.-Check – eine Sortierhilfe für unterschiedliche Ausgangssituationen



Weitere Tools

Auftragsolympiade – Auftragsklärung und reflexive Kooperation

Hexagon der Ambivalenz – ein Reflexionsinstrument für Ambivalenzen

Success Fotoshooting – Fotos in der Beratung nutzen

Das Lösungshaus – Selbstreflexion/ Vorbereitung und Visualisierung von Beratungsprozessen


Stressmanagement (Reflexion und Veränderung von Glaubenssätzen)

Stressverstaerkermischpult – eigene Antreiber reflektieren

Verflüssigung der Irrationalität – hinderliche Glaubenssätze in Erlaubnissätz wandeln


Diese folgen bald:

10scales4life – Reflexion der „Top 10 der gesundheitsrelevanten Faktoren“

Pippi-Strategie – Arbeit mit zwei wichtigen Grundbedürfnissen

Konzepte

HIRNSCHISSMANAGEMENT – Hirnschisse in Hirnküsse verwandeln – Die Veränderung von inneren Bildern, Mindsets und Glaubenssätzen in Selbstmanagement, Beratung und friedensstiftender Kommunikation von Tom Küchler >>>

SLOMO-KONZEPT / SLOMO-COACHING / SLOMO-LEADING – Salutogenetisch, lösungsorientiert und motivierend Veränderungen begleiten“ von Tom Küchler >>>

WOWAHA-STRATEGIE – friedensstiftende und gewaltfreie Kommunikation“ von Marco Helmert und Tom Küchler >>>

GESUNDHEITSSTERN – Konzept von Tom Küchler zur Stressprävention und Gesundheitsförderung >>>






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