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HIRNgeküsst

Neue Beröffentlichung (in Arbeit) und Seminarangebot


Tom Küchler: „HIRNgeküsst. Die Veränderung von hinderlichen inneren Bildern, Mindsets und Glaubenssätzen“ 

Dornröschen wurde einst wachgeküsst.
Im Gegensatz zu Dornröschen können Sie Ihre eigene Heldin bzw. Ihr eigener Held sein: Sie können sich selbst „HIRNküssen“!

Wenn Sie „HIRNgeküsst“ sind, gehören Sie dann nicht oder nicht mehr zu den Menschen, die möglicherweise ein hohes Stressempfinden haben, zu Menschen, denen es bisher schwerfällt, Ziele zu erreichen oder die eigenen Potenziale zu entfalten. Ihnen ist es dann möglich, gute Entscheidungen zu treffen oder gar die Motivation zu halten? Sie haben dann keine oder viel weniger negative Gedanken, Gefühle oder sogar „Monkeys im Kopf“? Möglicherweise sind dann ihre Emokokken oder Kognokokken-Infizierungen, also Infizierungen mit Emotionen oder Kognitionen von anderen Menschen, gut verheilt oder es hat diese niemals gegeben.  Sie leiden dann auch dann nicht oder nicht mehr unter „Soll-Zwängen“, „Muss-Phrenie“, „Selbstbewusstseinsarmut“, „Man-Sagertum“, „Ja-aber-titis“ oder anderen Selbstsabotageprogrammen.

Unsere Köpfe sind oft voll ungünstigen „Denk-Konstruktionen“, wie z.B. „Kognitive Verzerrungen“, „Soll-Tyranneien“ (Beck), Mussturbationen (Ellis), Hirngespenster (Truchseß, Keller), Mindfuck (Bock), Kognokokken (Bohne) oder wie ich sie ganz wohlwollend nenne: „Hirnstuss“. Diese Gedankenkonstruktionen haben einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen

Das Konzept beschreibt, wie wir „Hirnstuss“ zu einem „Hirnkuss“ verwandeln können.

Es geht um die Veränderung von hinderlichen (dysfunktionalen) inneren Bildern, Mindsets und Glaubenssätzen. Dieser Ansatz kann seine Anwendung in den Bereichen Selbstmanagement, Beratung, Führung und friedensstiftender Kommunikation finden.



Tom Küchler bietet diesbezüglich Seminare mit folgenden Inhalten an:



Die 7 Facetten zur Veränderung von hinderlichen inneren Bildern, Mindsets und Glaubenssätzen:

Alle sieben Facetten sind mit vielen Tools/ Reflexionshilfen zur Bearbeitung hinterlegt.

  1. „Wohin?“, Wozu?“ und „Wer?“ – drei nützliche Fragen in Richtung Sinn und Idendität
  2. Begregzer und Quelle identifizieren und Kontext klären … den Hirnstuss finden
  3. Gegenspieler und Ressourcen finden
  4. „Realitätscheck“ (Disputation und Defusion)
  5. Verflüssigung und Erlaubnissatz … Hirnküsse (er)finden
  6. Perspektive & Verkörperung
  7.  Woop’en und verankern



Konzeptionelle Bausteine