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Motivationsformel


Eine kompexitätsreduzierende Darstellung für die Thematisierung von Motivationsthemen von Tom Küchler

In diesem Kontakt sind der MOTIcheck und das Energiemeter ebenso interessant.



Generalisierte Motivation (S + I)

Menschen (Organisationen) sind entweder „generalisiert motiviert“ oder „zielbezogen motiviert“. Manchmal sind wir auch beides. Die generalisierte Motivation trifft dann zu, wenn es Menschen gelingt, einerseits Ihre Sinnfrage (S) im Sinne von „Wozu/ Wofür bin ich da?“  und andererseits Ihre Identitätsfrage (I) im Sinne von „Wer bin ich … oder wer will ich sein?“ zu beantworten (vgl. Gerald Hüther).


Startfaktoren einer zielbezogenen Motivation (W x D x Z)

Es gibt auch Menschen (Organisationen), die dies ihr ganzes Leben nicht bewusst tun. Diese Menschen (Organisationen) sind dann eher „zielbezogen motiviert“ und brauchen – oft/ immer wieder – nach einem erreichten Ziel ein neues Ziel. Eine zielbezogene Motivation braucht ein attraktives Ziel, welches wichtig (W) und dringlich (D) ist und wo die Zuversicht (Z) besteht, dass Ziel zu erreichen. In dieser Klammer besteht eine Multiplikationsrechnung. Wenn einer dieser drei Faktoren Null ist, dann ist die zielbezogene Motivation gleich Null.

Quellen:
> Miller & Rollnick „Motivierende Gesprächsführung“
> Furman „M = Anziehungskraft eines Ziels multipliziert mit Vertrauen auf Erfolg“
> Küchler „Tool: Motivationstrias“ und MOTIcheck


Nachhaltigkeitsfaktoren (F + H)

Langfristig braucht Motivation neben diesen bisher genannten Startfaktoren sogenannte Nachhaltigkeitsfaktoren, welche Ben Furman (in seiner Reteaming-Formel) ebenso in seiner Erweiterung bereits beschrieben hat. Zum einen ist es nützlich, sich das FortSCHRITTsmonitoring (F) anzuschauen, im Sinne von „Wie werde ich anfangen zu bemerken, dass ich auf einem guten Weg bin (Schritte, Meilensteine)?“ und andererseits Hindernismanagement (H), im Sinne von „Welche Hürden könnte es auf meinem Weg geben und wie werde ich die meistern?“ zu betreiben.
> siehe auch 3steps4solution


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